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| 16-02-12 Die Einheitliche Gewerkschaftsvertretung der technologischen Fachoberschule „Max Valier“ Bozen hat eine Stellungnahme zum Beschluss Nr. 75 vom 23.01 2012 der Landesregierung (Schulkalender, Einschränkung Autonomie der Schulen) an die Südtiroler Landesregierung gesendet. Als EGV der technologischen Fachoberschule „Max Valier“ Bozen nehmen wir hiermit zum Beschluss Nr. 75 vom 23.01 2012 der Landesregierung Stellung. Wir lehnen die Beschneidung der Schulautonomie und der Entscheidungsfreiheit der einzelnen Schulen und ihrer demokratisch gewählten Mitbestimmungsorgane durch diesen Beschluss ab. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, weshalb die gewählten Vertreter der Landesregierung die Kompetenzen der Mitbestimmungsgremien in den Schulen beschneiden, obwohl deren Kompetenzen und die damit zusammenhängende Schulautonomie verfassungsrechtlich verankert sind. Es geht uns nicht um die Befürwortung eines bestimmten Schulkalenders, sondern einzig und allein um das Recht, dass jede Schule, wie von der Schulautonomie vorgesehen, in ihren demokratisch gewählten Gremien selbst darüber entscheiden darf, welches Modell sie wählt. Die weitere Beschneidung der Schulautonomie – die finanzielle Autonomie sowie das Festlegen einer eigenen Geschäftsordnung wurde Südtirols Schulen bereits verweigert – legt den Verdacht nahe, dass es der Landesregierung weniger um eine Steigerung der Qualität als um reine Kostenersparnis geht. Dass die angeblich eingesparten Kosten bei Schülertransport und Personal nur auf Schulen und Gemeinden abgewälzt werden, die für neue Mensen etc. sorgen müssen, wird dabei verschwiegen. Gleichzeitig ist es inakzeptabel, dass über die Köpfe der LehrerInnen hinweg trotz negativer Stellungnahmen der Betroffenen eine Unterrichtsverpflichtung von 35 Unterrichtswochen beschlossen wird, während diese im restlichen Staatsgebiet weiterhin bei 33 Unterrichtswochen beträgt. Die EGV der technologischen Fachoberschule „Max Valier“ Bozen |
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| 16-02-12 Pressemitteilung 16.02.2012 Schulgewerkschaften: Ministerrat bestätigt unseren Standpunkt zum vereinheitlichten SchulkalenderDie Schulgewerkschaften von AGB-CGIL, SGBCISL, SGK-UIL und ASGB sehen sich in der Entscheidung des Ministerrates, den vereinheitlichten Schulkalender anzufechten, bestätigt. Die Gewerkschaftsvertreter erinnern daran, dass sie ihre Zweifel in Bezug auf die Rechtmäßigkeit des Landesgesetzes sofort geäußert hatten. Dazu kam auch die Unterschriftenaktion zur Verteidigung der Schulautonomie, an der sich Tausende von Lehrpersonen der deutsch- und italienischsprachigen Schulen beteiligt hatten. "Landesrätin Kasslatter Mur will aber trotzdem so tun, als ob nichts passiert sei, mit dem Vorwand, es brauche Rechtssicherheit für die Schulen. ", so die Gewerkschaften."Gerade weil die Schulen Sicherheit brauchen, wäre es jetzt angebracht und verantwortungsvoll, den Beschluss zurück zu nehmen", sagen AGB-CGIL, SGBCISL, SGK-UIL und ASGB. „So bestünde auch die Möglichkeit eine ernsthafte Diskussion über Schul- und Unterrichtszeit zu eröffnen, die in diesen Monaten in erschreckend einseitiger Weise geführt wurde.“ fahren die Gewerkschaften fort. "Wir werden erneut bei der Landesregierung die Rücknahme oder Verschiebung des Beschlusses fordern, in der Hoffnung auf politische Sensibilität und gesunden Hausverstand", heißt es in der Aussendung abschließend. |
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16-02-12Schulkalender fällt in Rom durch(Dolomiten vom 16. 02. 2012)Rom macht Südtirol einen dicken Strich durch den gerade neu geschriebenen Schulkalender: Gegen die von der Landesregierung beschlossene Fünf-Tage-Woche legt der Ministerrat sein Veto ein. Wie gestern bekannt wurde, besteht Rom nämlich darauf, dass in Südtirol weiterhin die einzelne autonome Schule und nicht das Land bestimmt, wann das Schuljahr beginnt und endet und wie Ferien angesetzt werden. Genau dieser Passus im Finanzgesetz bildet aber die rechtliche Grundlage für die einheitliche Fünf-Tage-Woche. Trotz des Rekurses der Regierung werde Südtirol im Herbst mit dem neuen Schulkalender starten, versichert Landesrätin Sabina Kasslatter Mur. Solange das Verfassungsgericht nicht das Gegenteil entschieden habe, bleibe das Finanzgesetz und damit die rechtliche Grundlage für die Fünf-Tage- Woche in Kraft. Kasslatter Mur will die Landesregierung ermutigen, gegen diese Entscheidung des Ministerrats vor das Verfassungsgericht zu ziehen. Weil Südtirol die staatlichen Vorgaben erfülle, habe man beste Karten. Schulamtsleiter Peter Höllrigl betont, dass viele Schulen bereits ab Herbst mit der Fünf-Tage-Woche planen, „die Schulen brauchen Sicherheit“. |
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15-02-12Eintragung in die Landes- und Schulranglisten für das Schuljahr 2012/2013 für die Wettbewerbsklasse 77/A Instrumentalunterricht in der MittelschuleDie Gesuche für die Eintragung in die Landes- und Schulranglisten sindbis 16. März 2012 im Deutschen Schulamt, Amba-Alagi-Straße 10, 39100 Bozen, mit Einschreibebrief mit Rückantwort einzureichen. Hierbei handelt es sich um eine Verfallsfrist. Es gilt in jedem Fall das Datum des Poststempels. Gesuche können bis 12.00 Uhr des 16. März 2012 auch persönlich im Deutschen Schulamt abgegeben werden. In diesem Fall ist der Protokollstempel des Schulamtes für den Nachweis der fristgerechten Einreichung des Ansuchens Ausschlag gebend. -> Rundschreiben und Formulare herunterladen |
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15-02-12Eintragung in die Schulranglisten
Die Gesuche für die Eintragung in die Schulranglisten für das Schuljahr 2012/2013 sind bis 16. März 2012 im Deutschen Schulamt, Amba-Alagi-Straße 10, 39100 Bozen, mit Einschreibebrief mit Rückantwort einzureichen. |
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15-02-12Kindergarten und Schulkalender - AbänderungDie landesregierung hat in der Sitzung vom 13. Februar 2012 den Art. 5, Absatz 3 des Beschlusses vom 23. Januar 2012, Nr. 75 zum Kindergarten- und Schulkalender, das die Reduktion von 5% der Unterrichtszeit vorsah, aufgehoben.-> Neuen Beschluss herunterladen |




