10-02-12
Arbeitszeit und Plansoll zu geben, wurde nicht angenommen. Die Verhandlungen zur Arbeitszeit und zum wirtschaftlichen Teil (seit
2008 ausständig) werden im März beginnen.
Die Schulgewerkschaften schätzen die geäußerte Bereitschaft, die Arbeitsbelastung der Lehrpersonen nicht erhöhen zu wollen und werden in Kürze ihre Vorschläge diesbezüglich einbringen.
Dennoch sorgte eine Aussage der Landesrätin Kasslatter Mur für Unmut: Musikschulen und Sportvereine sollen in die verpflichtende Unterrichtszeit aufgenommen werden, dies sei ihr nächstes Ziel. Die Gewerkschaften erinnern an die stürmische Debatte zu diesem Thema als die Unterstufe reformiert wurde, die 2007 mit einer 90prozentigen Streikbeteiligung des Lehrpersonals der deutschsprachigen Schule endete.
Schulkalender: Treffen mit den Schullandesräten
Die Schulgewerkschaften haben gestern am Treffen teilgenommen, das von den Landesräten der Schule einberufen wurde, um über die Anwendung des Beschlusses zum Schulkalender zu diskutieren. Der Forderung, den Beschluss zurückzuziehen oder dessen Umsetzung ein Jahr zu verschieben, um den Schulen Rechtssicherheit in Bezug aufArbeitszeit und Plansoll zu geben, wurde nicht angenommen. Die Verhandlungen zur Arbeitszeit und zum wirtschaftlichen Teil (seit
2008 ausständig) werden im März beginnen.
Die Schulgewerkschaften schätzen die geäußerte Bereitschaft, die Arbeitsbelastung der Lehrpersonen nicht erhöhen zu wollen und werden in Kürze ihre Vorschläge diesbezüglich einbringen.
Dennoch sorgte eine Aussage der Landesrätin Kasslatter Mur für Unmut: Musikschulen und Sportvereine sollen in die verpflichtende Unterrichtszeit aufgenommen werden, dies sei ihr nächstes Ziel. Die Gewerkschaften erinnern an die stürmische Debatte zu diesem Thema als die Unterstufe reformiert wurde, die 2007 mit einer 90prozentigen Streikbeteiligung des Lehrpersonals der deutschsprachigen Schule endete.




